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SERIE ALTERNATIVES LERNEN TEIL 2 - MONTESSORISCHULE

Lernen durch Entdecken

Maria Montessoris Pädagogik ist fast 100 Jahre alt - und gefragt wie nie zuvor. Ihr oberstes Prinzip der kindlichen Entfaltung durch selbstbestimmtes Handeln praktizieren 400 Schulen in Deutschland
Von FOCUS-Schule-Autorin Barbara Esser
Was ist eigentlich ein Ellipsoid? Und wie unterscheiden sich Quader und Kubus? Tobias ist erst sechs, und es kostet ihn sichtlich Mühe, Buchstaben für Buchstaben aneinander zu reihen, um die exotischen Begriffe auf den Holztäfelchen zu entziffern. "Zylinder" steht da, "Ovoid" und "vierseitige Pyramide". Die Namensschilder müssen geometrischen Holzkörpern zugeordnet werden, die der Erstklässler vor sich auf dem großen, runden Teppich aufgebaut hat. Das dauert eine Weile und bedarf gelegentlicher Nachfrage beim seitwärts kauernden Lehrer Jürgen Negenborn, aber schließlich steht alles am richtigen Platz, und Tobias triumphiert.

Einen Schritt weiter brütet Drittklässler Niko über der Rechenaufgabe 71579 mal 5101, deren neunstelliges Ergebnis er mittels eines schachbrettartigen Dezimalbretts und unterschiedlich langen Perlensträngen zu eruieren versucht. Daneben kullert Caroline, dritte Klasse, rote Holzperlen in die hundertfachen Mulden der Multiplikationstafel. Andere Schüler sitzen an ihren Pulten und füllen Heftzeilen mit Schönschrift, am Computer klickt sich ein Mädchen durch eine Lernsoftware, in der Leseecke hat sich ein Viertklässler hinter einem Lexikon verschanzt.

Die morgendliche Freiarbeit in der "Orca"-Klasse an der Starnberger Montessori-Schule verblüfft nicht nur durch das scheinbar unkomplizierte Nebeneinander von vier Jahrgangsstufen. Es ist vor allem die fast kontemplative Konzentriertheit der Kinder, die Besucher gefangen nimmt. Dabei ist gut was los: Wir sehen 26 Kinder, die sich während des Unterrichts frei durch einen wohnzimmerähnlichen Klassenraum und im Schulkorridor bewegen und sich allein oder zu mehreren mit einem Thema befassen und zugehörige Lernmaterialien aus den Regalen holen. Kinder, die sich flüsternd über ihre Arbeit austauschen, die ihre beiden Klassenleiter duzen und in deren Gesichtern manchmal tatsächlich freudiger Eifer aufleuchtet oder eine unantastbar wirkende, zeitvergessende Vertieftheit.

"Freude ist das Indiz inneren Wachstums", schrieb Maria Montessori, Urmutter der nach ihr benannten Pädagogik, einmal. Fast 100 Jahre ist es her, dass die Ärztin und Wissenschaftlerin ihre Erziehungsprinzipien erstmals publizierte. Montessoris berühmter Leitsatz "Hilf mir, es selbst zu tun" markiert ihr für die damalige Zeit umwälzendes Bild vom Kind als "Baumeister seiner selbst". Aufgabe des Pädagogen sei es, postulierte die überzeugte Katholikin, dem Kind dazu zu verhelfen, "von sich aus zu handeln, zu wollen und zu denken", ihm mit Achtung zu begegnen und auf seine individuellen Entwicklungsbedürfnisse einzugehen.

Was in der Rohrstock-Ära einer Revolution gleichkam, ist längst verinnerlichter Teil des Erziehungs- und Bildungssystems. Gut 600 Montessori-Kindergärten und rund 400 freie oder staatliche Montessori-Schulen (mehr als 300 Grund- und rund 90 weiterführende Schulen) existieren inzwischen in Deutschland, Schulen mit einzelnen Montessori-Klassen oder -Zweigen mitgezählt. Jedes Jahr kommt ein gutes Dutzend neuer Einrichtungen dazu. Allein in Bayern entstanden in den vergangenen vier Jahren 24 neue Montessori-Schulen in freier Trägerschaft.

Ginge es nach den Eltern, könnten es weitaus mehr sein. Vielerorts übersteigt die Zahl der Interessenten, die sich um einen Platz für ihr Kind bewerben, die tatsächlichen Kapazitäten um das Drei-, bisweilen Vierfache.

"Bei uns wird eine andere Basis gelegt", glaubt Jürgen Negenborn, Leiter der Montessori-Schule in Starnberg (erste bis zehnte Klasse, 240 Schüler). Staatliche Lehrpläne geben die Wissensziele vor" - und Montessori den Weg dorthin. Jeder Tag beginnt mit 90 Minuten Freiarbeit, dem Herzstück der Montessori-Pädagogik. Die selbstbestimmte Arbeit mit den vielfältigen, teils von Maria Montessori entwickelten Materialien ermöglicht Kindern Lernerlebnisse,die auf Erfahrung, Anschauung und aktivem Handeln gründen. Von den Lehrern - durchweg examiniert und mit einem per Zusatzausbildung erworbenen Montessori-Diplom - verlange dies die "Kernkompetenz des Beobachtenkönnens", so Negenborn. "Es kostet mehr Zeit als das mechanische Lernen. Aber wenn es sitzt, ist das Abstrakte kein Thema mehr."

In der Wirksamkeit ihrer Prinzipien fühlen sich Montessorianer nicht zuletzt durch Pisa bestärkt. Viel von dem, was hiesige Kultusminister bei ihren Pilgerreisen nach Finnland bestaunten, hätten sie auch in einer heimischen Montessori-Schule antreffen können. Alters- und leistungsgemischte Klassen bis zur Oberstufe; die freie, die Projekt- und die Gruppenarbeit, das eigentätige Lernen. Statt Noten gibt es, zumeist bis zur achten Klasse, detaillierte Lernentwicklungsberichte.

Selbstständiger und selbstbewusster seien seine Schüler, findet Negenborn. Sozial kompetenter. Und darob an den Regelschulen gern gesehen. Nach der vierten Klasse wechseln 60 bis 70 Prozent der Starnberger Montessori-Schüler auf das staatliche Gymnasium. Negenborn wäre es lieber, wenn weniger ins Staatssystem konvertierten. Im Gegenzug speit aber auch das Regelschulwesen reichlich Wechselwillige aus, denen die "Monte" (Schülerjargon) Zuflucht bietet.

Johannes, 15, besuchte zuvor eine öffentliche Hauptschule, schaffte den Übertritt auf die Realschule und kam dann hierher. "An der Regel-schule versuchst du dich zu drücken, wo es nur geht", sagt der Neuntklässler. "Hier merkt man schnell, dass es nichts bringt und dass man für seine Ziele etwas tun muss. Man muss es selbst in die Hand nehmen."

Nicht allen gelingt das. Eine Mutter, deren beide Söhne eine Montessori-Schule besuchten, erzählt, dass sie den Jüngeren nach anderthalb Jahren wieder herunternehmen musste, weil er nur kümmerliche Lernfortschritte nach Hause brachte - und eines Tages die Bitte, an seine alte Schule zurückzudürfen, wo man ihm sage, was zu tun sei. Der Große hingegen sei nach dem Wechsel auf die Montessori-Schule regelrecht aufgeblüht.

"Bei Kindern, deren Eigenaktivität verschüttet ist, funktioniert die Montessori-Pädagogik manchmal nicht", konzediert Gerd Stäckle,Oberstufenlehrer in Starnberg. Umgekehrt erzielen Kinder mit Teilleistungsstörungen wie Legasthenie oft erstaunliche Erfolge. In harten Fällen bezuschussen sogar die Jugendämter das monatliche Schulgeld, das - je nach Trägerschaft und elterlichem Einkommen - zwischen 80 und 500 Euro beträgt.

Kostenfrei. An der Montessori-Schule in Bonn zahlen Eltern keinen Cent, weil sie eine von 40 staatlichen Montessori-Grundschulen Nordrhein-Westfalens ist. Helga Zorn unterrichtet dort seit 14 Jahren. "Zorni" nennen sie ihre Schüler liebevoll, was wohl weniger daran liegt, dass sie ihnen fast qua Körpergröße auf Augenhöhe begegnen kann, als an ihrer vertrauensbildenden Art. "Ich begreife Kinder als individuelle Persönlichkeiten", sagt Zorn. Weil jeder Schüler sein eigenes Lerntempo habe, funktioniere eine Ansage an die ganze Klasse, "Mathebuch Seite 35, Aufgabe 4a", eben nicht. Viel häufiger kommt es vor, dass ein Schüler gerade auf Seite 20 eines Schulbuchs arbeitet und ein anderer schon bei Seite 48 angelangt ist. Der Unterricht ist entsprechend differenziert. Diktate finden grüppchenweise für all jene statt, die neue Lernwörter schon verinnerlicht haben, frühes Lesetalent wird durch adäquates Material gefördert. Aaron, den achtjährigen Mathe-Genius aus ihrer Klasse, lässt Zorn während der Freiarbeit mit den zigfachen, kugelgefüllten Reagenzgläsern der "Großen Division" hantieren, obwohl das erst Stoff der dritten Klasse ist. Im Gegenzug können schwächere Schüler den Rechenrahmen aus dem Regal kramen, um sich noch einmal das Dezimalsystem zu vergegenwärtigen.

Die Heterogenität, die das deutsche Regelschulsystem bekämpft, indem es die frühe Trennung in drei Schularten vollzieht, empfindet man an Montessori-Schulen als Basis gelingenden Lernens. In altersgemischten Klassen werden zwei, drei oder vier Jahrgangsstufen gemeinsam unterrichtet. Montessori selbst favorisierte die Dreiermischung, weil sie Kindern den stetigen Rollenwechsel vom Jüngsten über den Mittleren bis zum Ältesten ermöglicht.

In der Klasse von Helga Zorn lernen 25 Erst- und Zweitklässler. Während Zorn im so genannten gebundenen Unterricht den Großen die Bewandtnis von Substantiven erklärt - im Kreis vor der Tafel kniend - beschäftigen sich die Kleinen still mit einer Aufgabe. "Auch im sozialen Umgang wirkt sich die Altersmischung bereichernd aus", berichtet Barbara Stein, Schulleiterin in Bonn. Bei der Mischung von Erst- und Viertklässlern etwa verwandelten sich die Großen "in ein Vorbild von Geduld und Nachsicht". Seit 40 Jahren arbeitet Rektorin Stein nach den Montessori-Prinzipien. "In den 60ern konnte man den Freiheitsaspekt der Pädagogik noch stärker betonen", erzählt sie. "Heute muss man den Kindern - und Eltern - klar machen, dass Freiheit nur im Verbund mit Disziplin und Verantwortung möglich ist." Viele Eltern kämen mit der Vorstellung zur Montessori-Schule, "der ganze Morgen ist ein Spaß, und am Schluss hat man viel gelernt".

Was spielerisch aussieht, bedeutet für die Kinder Arbeit, Ordnung und Selbstdisziplin. Das betonte Montessori stets, und das erfahren Eltern bei ganztägigen Hospitationen, die alle Schulen anbieten und die mancherorts sogar verpflichtend sind. "Die Eltern müssen Vertrauen in die Pädagogik haben - und in die Selbstbildungskraft ihres Kindes", sagt Ingeborg Müller-Hohagen, Vorstandsmitglied des bayerischen Landesverbands der Montessori-Schulen, dem ältesten und größten Landesverband.

Die starke Integration der Eltern ist an Montessori-Einrichtungen ähnlich verbreitet wie in den Waldorfschulen. Oft müssen sich Eltern zu einem unentgeltlichen Arbeitseinsatz von jährlich um die 20 Stunden verpflichten. Der beginnt mit Kuchenbacken und Materialputzen und reicht bis zu eigenen Projekten, bei denen sie mit Schülern Theater spielen oder im Herbst einen Fischzucht-Teich abfischen.

Nervosität macht sich unter Eltern wie Schülern breit, wenn Abschlüsse oder Übertritte auf weiterführende Schulen anstehen. Zwar scheint das System Montessori - weil stärker an staatlichen Lehrplänen orientiert - durchlässiger als etwa die Waldorf-Laufbahn. Doch gibt es, anders als bei den Steiner-Schulen, keine bundesweiten Angaben über Schulabschlüsse, für die zumeist staatliche Prüfungen ablegt werden müssen. Der Grund: Als integrative Schule nimmt Montessori auch Kinder mit Lernbehinderung auf, sodass die Absolventenquoten von Schule zu Schule schwanken. An bayerischen Montessori-Schulen schaffen 34 Prozent den Wechsel aufs Gymnasium - was in etwa der Landesquote entspricht. Die rund 90 weiterführenden Schulen bieten mehrheitlich Hauptschulabschluss und mittlere Reife an. Viele Schüler wechseln anschließend auf eine staatliche Fachober- oder Berufsschule oder an ein Gymnasium.

Das Prinzip Montessori verliert in der gymnasialen Oberstufe an Gewicht. Bundesweit gibt es nur zehn "reine" Montessori-Gymnasien und Gesamtschulen, die zum Abitur führen. Daneben existiert eine Reihe von Gymnasien, die Montessori-Zweige, -Klassen oder -Elemente in ihr Schulkonzept aufgenommen haben. "Es mangelt", konstatiert Gudula Meisterjahn-Knebel, Schulleiterin des Montessori-Internats Schloss Hagerhof in Bad Honnef, "an Gymnasiallehrern mit Montessori-Diplom."

Erfahrungsschule des sozialen Lebens solle die Schule für die Zwölf- bis 18-Jährigen sein, forderte Montessori und entwarf, in Anlehnung an die damals raumgreifende Idee der Landerziehungsheime, den "Erdkinderplan", der die soziale Gemeinschaft in den Vordergrund rückt. In der Mittel- und Oberstufe erweitern außerschulische Lernorte das Betätigungsfeld der Schüler. Dazu zählen Arbeiten in der Natur, Praktika im Handwerk, in Landwirtschaft und Industrie, im künstlerischen Bereich, in Handel oder sozialen Einrichtungen. Theater-, Musik- und Tanzgruppen und kreatives Gestalten - all das findet sich auch an Montessori-Schulen. Meist als Wahlfach oder AG und nicht wie an Waldorfschulen als fester Bestandteil des Lehrplans.

"Positiv verändert" kämen die meisten Schüler von ihren Ausflügen in die Berufswelt zurück, so Oberstufenlehrer Stäckle. Und manchmal um entscheidende Einsichten reicher. Jene etwa, wie sie eine "Monte"-Absolventin im aktuellen Jahresbericht kundtut. "Seid froh, dass ihr noch zur Schule geht", rät sie ihren ehemaligen Mitschülern. "Denn Arbeiten ist sehr anstrengend und doof."

"Wir lassen den Kindern die Freiheit, Lebensmotive selbst zu gestalten. Sie sind Kapitän auf ihrem Bildungsschiff. Kernkompetenz des Lehrers ist die des Beobachtenkönnens. Er weiß auch ohne Noten, wo jeder Schüler steht!" Jürgen Negenborn, Montessori-Schulleiter in Starnberg

Allein in Bayern gründeten Eltern in den vergangenen vier Jahren 24 neue Montessori-Schulen. Insgesamt bestehen dort 68 Einrichtungen mit 10000 Schülern - Quelle: Montessori-Landesverb. Bayern

Internet

www.montessori-deutschland.de

Informationen des Montessori-Dachverbands über bundesweit tätige Organisationen, aktuelle Termine und Ausbildungsmöglichkeiten. Außerdem Links zu den Landesverbänden mit Adressen, Literaturhinweisen und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Maria Montessori (1870-1952)

Die Naturwissenschaftlerin und erste Ärztin Italiens leitet 1900 ein Institut zur Ausbildung von Lehrern für Behinderte. 1907 eröffnet sie ihre erste "Casa dei Bambini" im römischen Viertel San Lorenzo. Die dort praktizierte Pädagogik erregt weltweit Aufsehen und wird 1911 an italienischen und Schweizer Volksschulen eingeführt. Durch Vorträge und Kurse trägt Montessori, unterstützt von Sohn Mario, ihre Prinzipien in alle Welt.

"Hilf mir, es selbst zu tun"

Was die pädagogischen Begriffe der Maria Montessori bedeuten

* Vorbereitete Umgebung nennt Montessori den physischen und psychischen Raum, in dem das Kind die entscheidenden Schritte seines seelischen und geistigen Wachstums vollzieht. Dazu zählt ein lichtes Schulgebäude ebenso wie die Ausstattung des Klassenzimmers mit Lernmaterialien sowie, "als lebendigster Teil", die Person des Lehrers.

* Als "Schlüssel zur Welt" bezeichnet Montessori das von ihr entwickelte Lehrmaterial, das inzwischen stark erweitert wurde. Wesentliches Kriterium des Erfahrungsmaterials ist, dass es die Selbstbildung des Kindes ermöglicht. Es soll durch ansprechende Form und Farbe die Aufmerksamkeit fesseln, die Sinneswahrnehmung verfeinern und Fehlerkontrolle einschließen. Das Arsenal eines durchschnittlichen Klassenzimmers füllt etliche Regalmeter und reicht von den klassischen Sandpapierbuchstaben und goldenen Perlen über Landkartenpuzzles, Geologiebaukästen, Zeitbänder, Rechtschreibkarteien bis hin zu Webrahmen, Geldspielen und PC-Software. Das Unterrichtsmaterial ist nur einmal oder in sehr begrenzter Anzahl in der Klasse vorhanden, um Rücksicht und Absprachen unter den Kindern zu fördern.

* Im "gebundenen Unterricht" werden neue Themen gemeinsam mit dem Lehrer erschlossen. Zur Lernpraxis zählen zudem Projekte, Epochen, der morgendliche Kreis, Stille-Übungen und - oft bereits in der Grundschule - öffentlich zu präsentierende Halbjahresarbeiten.

* Die "kosmische Erziehung", von Montessori als zentrales Bildungsziel avisiert, übersetzen viele Lehrer schlicht als Heimat- und Sachkunde, um den esoterischen Anklang zu entkräften. Ihr ging es dabei um die Umsetzung der Erkenntnis, dass der Mensch Teil eines kosmischen Ganzen ist. Die Einsicht in die "Wechselbeziehung aller Dinge" ist für Montessori das "fundamentale Bildungsprinzip", aus dem sich Erziehung zur Verantwortung und Sozialkompetenz ebenso ableiten lässt wie zu Umweltbewusstsein und politischem Interesse.

* Weltweite Bewegung: In der von Montessori gegründeten "Association Montessori International" (AMI) arbeiten Montessori-Gesellschaften und -vereine aus allen Kontinenten zusammen.
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